Kirchliche Kunst der Gegenwart Günter H.P.Schulz
Kirchliche Kunst der Gegenwart Günter H.P.Schulz

Willkommen

Zur Einführung

 

Was sehen wir in der Ausstellung und was fühlen wir?

Günter Schulz zeigt uns ganz Ungewöhnliches in seiner Holzwerkstatt.

Wir kennen alle die Kreuze aus den Kirchen, ganz stille, und Kreuze, die uns nachdenklich stimmen. Nun sehen wir in der Ausstellung von Günter Schulz umgeben von ganz anderen und neuen Kreuzen, die wir noch nie gesehen haben. Ob die Telefonseelsorge oder ein Zerrbild des Besuchers im Spiegel des geöffneten Kreuzes erscheint, oder die Wärme des Lichts Bewegung ins Kreuz bringt. Immer wieder stehen wir mit Erstaunen vor der Vielfalt seiner Werke. Wunderbar ist Günter Schulz mit dem Material als gelernter Tischlermeister umgegangen.

 

Er hat die verschiedensten Hölzer wie Eiche, Linde, Zeder, Fichte oder Nussbaum mit den passenden Oberflächen bearbeitet.

 

Das macht den Reiz aus! Wir möchten es berühren oder es streicheln. Es duftet und die Betrachtung wird von uns mit allen Sinnen wahrgenommen.

 

Wir werden nachdenklich. Welches Kreuz ist für uns geschaffen? Das mit den schwarzen Händen-und Fuß-Abdrücken. Das mit den stillen, bekleiideten Christus am Kreuz? Oder das aus 3*3 Holzstäben zusammengesteckt, fast filigran wirkendes Kreuz? Es könnte auf einem Hügel stehen und von allen Seiten eine große Ausstrahlung haben.

 

Das christliche Kreuz-Symbol wird uns von Günter Schulz hganz neu präsentiert. Es hat viel Kraft und starke Aussage für den Betrachter.

 

Abtissin Insea Hohltsam

 


 

 

 

 


 

 

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© Günter Schulz